info@natopia.at
Wildflusslandschaft Bei Forchach

Der letzte Wilde – Tiroler Naturführerkurs 2021 im Naturpark Tiroler Lech

Das Warten und das Ausharren in Covid-Maßnahmen bedingter Unsicherheit haben sich gelohnt. Mit jeweils mindestens einem von 3Gs in der Tasche und viel Vorfreude im Gepäck treffen sich die angehenden Naturführer:innen der Gruppe 2 zum Start des ersten Kursmoduls 2021 im Lechtal (20.-23. Mai). Im Naturpark Tiroler Lech werden Lebensräume im und am Wasser im Mittelpunkt der naturkundlichen Auseinandersetzung stehen. Viel Wasser war auch in der Wettervorhersage angekündigt, doch am Ende ist ein leichter Nieselregen das Schlimmste, was wir in den vier Kurstagen, die wir fast ausschließlich im Freien verbringen, an Niederschlag abbekommen.

Magnus auf der „Moor-Baustelle“

Kleiner Star im Moor: Rundblättriger Sonnentau

 

 

 

 

 

 

 

Ziel der ersten Exkursion ist das Hochmoor bei Heiterwang. Zum Einstieg präsentiert der Natopia-Geologe Magnus Lantschner zwei spielerische Annäherungen an die komplexen Themengebiete Klimageschichte und Moorentstehung. Was hat ein serbischer Mathematiker namens Milanković mit den Eiszeiten zu tun, und unter welchen Bedingungen wölben sich Moore im Verlauf der Jahrtausende uhrglasförmig auf? Magnus ist bekannt für seine kreativen Methoden, mit denen er sein Fachwissen auf äußerst unterhaltsame Art und Weise vermittelt. Auf der Barfußwanderung gehen wir mit dem Latschen-Hochmoor auf Tuchfühlung. Der Vegetationswechsel am Übergang ins Hochmoor ist sowohl für die Fußsohlen als auch für die Augen deutlich wahrnehmbar – die Wald- und Wiesenpflanzen der Umgebung können unter den sauren und nassen Bedingungen im Hochmoor, ganz vom Grundwasserregime abgetrennt, nicht bestehen. Sie werden von stresstoleranten Spezialisten abgelöst: wir stoßen auf die typische Hochmoor-Pflanzengesellschaft rund um Rosmarinheide, die Gewöhnliche Moosbeere und den fleischfressenden Rundblättrigen Sonnentau. Am charakteristischsten für diesen Lebensraum sind allerdings die Torfmoose, die ihre Umgebung durch Protonenabgabe aktiv zu versauern vermögen und sich somit die Konkurrenz vom Leibe halten. Diese einfach gebauten Pflanzen wachsen an der Spitze nach oben und sterben unten ab. Dadurch bilden sie über Jahrhunderte und Jahrtausende den Hauptanteil der meterdicken Torfschichten (ca. ein Millimeter Zuwachs pro Jahr), die das Hochmoor kennzeichnen. Magnus hat eine Lawinensonde mit dabei, um die Dicke der Torfschichten unter uns zu verdeutlichen. Diese Torfschichten sind in Zeiten des Klimawandels als immense Kohlenstoffsenke von besonderer Bedeutung – obwohl Moore nur drei Prozent der Landfläche der Erde einnehmen, speichern sie mehr Kohlenstoff als alle Wälder weltweit. Grund dafür ist, dass der Abbau von organischem Material im sauren, nassen und sauerstoffarmen Moormilieu stark eingeschränkt ist. Diese Tatsache haben sich Palynologen (Pollenkundler:innen) zunutze gemacht. Sie entnehmen Torfproben aus verschiedenen Tiefen und können über die darin enthaltenen Pollen und deren mengenmäßige Zusammensetzung Rückschlüsse auf die Vegetationsgeschichte seit der letzten Eiszeit ziehen. Zu diesem Thema hat sich Magnus für die Teilnehmer:innen einen spannenden „Pollenkrimi“ ausgedacht.

Makro-Pollen aus Gips

Barfuß durchs Hochmoor

 

 

 

 

 

 

 

Moore und Feuchtgebiete sind mit am stärksten vom globalen Trend der Zerstörung natürlicher Ökosysteme betroffen, sind sie doch in ihrem ursprünglichen Zustand für den wirtschaftstreibenden Menschen kaum nachhaltig nutzbar. So wurden über neun Zehntel der mitteleuropäischen Moorflächen für die Flächengewinnung entwässert oder durch industriellen Torfabbau irreversibel verändert. Im Naturschutz gibt es heute vielerorts Bemühungen zur Renaturierung geschädigter Moorökosysteme – dafür werden die Entwässerungsgräben wieder zugebaut, und im sich stauenden Wasser kann wieder Torfbildung einsetzen.

Am Nachmittag des ersten Kurstages präsentiert Andreas Jedinger, Biologe und Geschäftsführer von Natopia, wichtige biologische und ökologische Begrifflichkeiten – ein Grundwortschatz sozusagen, um bei Naturschutz- und Umweltthemen mitreden zu können. Bei einer Planungsaktivität zum Einstieg definieren Kleingruppen Ziele und Maßnahmen für ihr imaginäres Schutzgebiet. Das Verständnis verschiedener biologischer Konzepte und pflanzlicher Konkurrenzstrategien, die Andreas spielerisch und bildhaft aufbereitet hat, macht deutlich, dass Artenschutz auch immer mit Lebensraumschutz einhergehen muss. Kein Organismus kann auf Dauer bestehen, wenn ihm seine ökologische Nische abhanden kommt. Der kurze Einblick in den Ablauf eines Naturschutzverfahrens nach dem Tiroler Naturschutzgesetz lässt erahnen, dass der politische Alltag zäh ist und Naturschutzerfolge oft das Ergebnis mühsamer Kämpfe und langwieriger Verhandlungen sind. Die angehenden Naturführer:innen sind dazu aufgerufen, als Schnittstelle mit der Öffentlichkeit eine Stimme für die Natur zu werden und Naturschutzthemen in ihre Tätigkeit mit einfließen zu lassen.

Andreas Jedinger trägt vor

Diskussion zu Schutzgebieten

 

 

 

 

 

 

 

Naturschutz-Begrifflichkeiten

Stromleitung durchs Moor

 

 

 

 

 

 

 

Am Vormittag des zweiten Kurstages kommt der Erlebnispädagoge Christian Moser als Referent zu uns nach Elmen, wo wir uns mit dem Landgasthaus Kaiserkrone eine feine Unterkunft mit freundlicher Bewirtung für die Zeit im Lechtal ausgesucht haben. In der Erlebnispädagogik stehen spielerische Herausforderungen sowie gruppendynamische Prozesse und deren Aufarbeitung im Vordergrund – das schöne Lechufer an der Klimmbrücke wird für einen Halbtag zum Spielplatz für Erwachsene. Wir nutzen die Gelegenheit zu einer vertiefenden Vorstellungsrunde und tauschen uns über unser persönliches Verhältnis zum Element Wasser aus. In Paar- und Dreierübungen wird anschließend das Feingefühl füreinander trainiert, bevor die Gruppe darauf aufbauend mit der ersten großen Herausforderung konfrontiert wird. Schlussendlich wird die Balance-Karawane auf Trittsteinen am Lechufer nach ein paar Kurskorrekturen gemeistert, genauso wie die „Krötenwanderung“! Das gibt Motivation für die nächste Gruppenaufgabe – das Tüfteln an einer mobilen Wasserleitung macht Spaß und entfacht Begeisterung, sobald das kühle Nass in den Leitungsrohren fließt und klar wird, dass der Plan aufgeht. Damit nach dem aufgeregten Treiben auch die ruhige Konzentration nicht zu kurz kommt, folgt darauf eine Paarübung, in welcher vorübergehend Blinde von ihren PartnerInnen zu „Naturgeheimnissen“ in Ufernähe geführt werden und diese daraufhin wiederfinden sollen. Bei der spektakulären Abschluss-Challenge für die gesamte Gruppe wird es wieder lauter und umtriebiger. Der riskante Ansatz zur Bergung des Wasserbechers aus dem „Säureteich“ geht am Ende doch auf – nicht zuletzt dank des waghalsigen Körpereinsatzes eines unerschrockenen Kursteilnehmers ist die angezweifelte Strategie von Erfolg gekrönt.

Erlebnispädagoge Christian Moser

Wasser Marsch!

 

 

 

 

 

 

 

Blinde Schatzsuche

Säureteich überlebt!

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag gibt es ein Wiedersehen mit Magnus Lantschner und der Geologie. Nach einer kurzen Einführungsübung zum Verständnis der drei Hauptgesteinstypen führt er uns an die selbst gestrickte 46 Meter lange „Zeitschnur“. 4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte und die durch fossile Belege dokumentierten wichtigsten Ereignisse in der Entwicklung des Lebens werden so greifbarer. Geolog:innen denken nunmal in ganz anderen zeitlichen Maßstäben. Spielerisch angesprochen werden auch die Mechanismen der Evolution, und zwar mittels einer Variante des unter Naturpädagog:innen bekannten Eichhörnchenspiels. Plattentektonik und Erdmantelkonvektion, welche die Antriebskräfte der Gebirgsbildung darstellen, werden in Miniaturversion im Wasserglas simuliert. Etwas Tinte und heißes Wasser bringen Farbe in jene Wissensbereiche, die von Laien oft als trocken und schwer zugänglich wahrgenommen werden. In einer abschließenden Einheit im Gemeindesaal werden auf ähnlich bildhafte Art die globalen Prinzipien auf die alpine Gebirgsentstehung heruntergebrochen. Dank der vielen Puzzles, Decken und Kärtchen, die Magnus dazu mitgebracht hat, werden diese komplexen Sachverhalte für die Naturfüher:innen zugänglicher.

Zeitschnur Erdgeschichte

Eichhörnchenspiel zur Evolution

 

 

 

 

 

 

 

Konvektion im Wasserglas

Herkunftsorte aus geologischer Sicht

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Abendessen sind wir im architektonisch beeindruckenden Naturparkhaus auf der Klimmbrücke zu Gast. Die stellvertretende Geschäftsführerin Isabella Hilti stellt die Aktivitäten des Vereins Naturpark Tiroler Lech vor und gibt uns einen Überblick über die biologischen Besonderheiten, welche den letzten großen Alpen-Wildfluss nordseitig des Hauptkamms so einzigartig und schützenswert machen.

Auch der Samstag zeigt sich wettermäßig um einiges freundlicher, als es der Wetterbericht vorauszusagen wagte. So ein Glück, denn mit der Limnologin Barbara Depisch stand die Erforschung von Fließgewässern auf dem Programm. Nach einem Vortrag über die Erkennungsmerkmale und Ökologie der häufigsten Insektenlarven heimischer Fließgewässer fahren wir nach Forchach zur neu gebauten Hängebrücke über den Lech. Dort gibt es Gelegenheit, ein Wildfluss-Renaturierungsprojekt gegen Ende der (Rück)Bauphase zu begutachten. Hier wurden vorhandene Querverbauungen (Buhnen) wieder entfernt und ein Stück Kiefern-Auwald geopfert, um das Flussbett zu erweitern und zwei vorher durch einen „Flaschenhals“ verbundenen natürlichen Flussabschnitte zu einer ausgedehnten Wildflusslandschaft zu verbinden. Hier zeigt sich der Lech von seiner wilden, ungezähmten Seite, und sein Wasser gräbt sich immer wieder neue Wege durch den Schotter. An einem kleinen Quellbach am Wegesrand wird schon auf dem Weg zum eigentlichen Exkursionziel deutlich, dass bei guten Naturführungen die Feste gefeiert werden, wie sie fallen. Wenn sich Bergmolche beider Geschlechter blicken lassen können wir nicht unbeeindruckt vorbei spazieren – besonders das Männchen in der bunten Wassertracht ist ein ausgesprochener Hingucker. Auch der Faszination einer frisch geschlüpften Plattbauch-Libelle samt eben verlassener Larvenhaut (Exuvie) können wir uns nicht entziehen.

Wildflusslandschaft bei Forchach

Bergmolch-Männchen in Wassertracht

 

 

 

 

 

 

 

Plattbauch frisch geschlüpft!

Barbara Depisch zeigt Egel

 

 

 

 

 

 

 

Ein Trockenauwald mit Rotföhre und Schneeheide als Charakterarten geht in Richtung Flussbett in den hochdynamischen Lebensraum der Schotterbänke über. Da diese Art von Lebensraum durch die Flussregulierungen und Landgewinnungen der letzten Jahrhunderte so selten geworden ist, sind auch die daran angepassten Tier- und Pflanzenarten regional stark gefährdet. Im Naturpark Tiroler Lech finden seltene Arten wie die Deutsche Tamariske, die Gefleckte Schnarrschrecke, der Flussuferläufer und der Flussregenpfeifer ein wertvolles Refugium. Eine weitere Kuriosität sind die sogenannten Alpenschwemmlinge: sie gelangen als ganze Pflanzenpolster oder mittels ihrer Fortpflanzungsorgane vom Hochgebirge in den Talboden, wo sie auf den freien Schotterflächen des Lech ähnliche Extrembedingungen finden wie in ihrem alpinen Herkunftsgebiet. Beispiele sind die Silberwurz, die Aurikel, der Clusius-Enzian und das Alpen-Leinkraut.

Ausgerüstet mit einfachster Forscherausrüstung nehmen wir einen der Seitenbäche dann genauer unter die Lupe. So wird die Gruppe mit der Methodik des Sammelns vertraut und lernt, anhand einfacher Bestimmungsmerkmale die vorkommenden Insektenordnungen zu unterscheiden. Das von Natopia entworfene Unterwasserfernrohr lädt dazu ein, sich in der strömungsreichen Welt der Fließgewässerorganismen zu verlieren.

Wassertiersuche mit einfachen Hilfsmitteln

Wasserskorpion, eine Wanze

Kleiner Strudelwurm mal ganz groß

Stille am Lechufer genießen

Besondere Begeisterung rufen verschiedene Arten von Köcherfliegen mit und ohne Köcher hervor, sowie der kuriose Wasserskorpion, welcher wie der Wasserläufer zu den Wanzen gehört. Ein Naturschauspiel der unvergesslichen Art bietet uns der Egel dar, welcher vor unseren Augen einen vollständig erhaltenen Regenwurm „erbricht“. Auf der Natopia-Wassertierplane werden die Funde auf Ordnungsniveau zugeordnet und besprochen.

Eine Gelegenheit zur Wiederholung der Bestimmungsmerkmale bietet sich bei der Land Art-Aktion in Ufernähe, bei der die Larven der besprochenen Insektenordnungen mit angeschwemmten Naturmaterialien in Makrovariante nachgebaut werden.

Nach diesem intensiven Tag an einem der Gewässer-Hotspots Tirols rundet der Abendvortrag von Hermann Sonntag, Biologe und Geschäftsführer des Naturparks Karwendel, den Tag ab. Er vermittelt mit vielen Bildern und Geschichten ein allgemeines Verständnis für die Ökologie und den Zustand von aquatischen Ökosystemen in Tirol.

Am Sonntagmorgen sind wir bei der Hammerschmiede in Vils mit der Biologin Caroline Winklmair verabredet, ihres Zeichens Schutzgebietsbetreuerin und Biberbeauftragte des Landes Tirol. Sie nimmt uns mit auf eine spannende Tour durch „ihr“ Biberrevier – kurioserweise genau jenes Gebiet, aus dem vor gut 200 Jahren der letzte Biber Tirols entnommen wurde. Seit weniger Jahrzehnten erlebt der Biber entlang der Tiroler Wasserläufe ein grandioses Comeback. Bevor wir uns aber ganz dem landschaftsgestaltenden Nagetier widmen, beansprucht auf der Wegstrecke noch kurz ein Vertreter der Amphibien unsere volle Aufmerksamkeit. Das feuchte Wetter hat einen Alpensalamander aus seinem Unterschlupf gelockt. Diese Amphibienart bringt nach zwei- bis dreijähriger Tragzeit ein bis zwei vollständig entwickelte Junge zur Welt. Daraufhin werden wir Schritt für Schritt tiefer in die Welt des Bibers eingeführt, begleitet von den Zeichen am Weg, für die uns Caroline sensibilisiert. Nach den keil- und kegelförmigen Bissspuren an Ufergehölzen erreichen wir einen so genannten Nebendamm, der dem Biber hilft, Nahrungsquellen besser und sicherer zu erschließen. Anhand von Präparaten beschäftigen wir uns mit den Besonderheiten von Gebiss und Fell des ganzjährig aktiven Pflanzenfressers. Unsere Tour gipfelt am Mittelbau, wo wir Interessantes über die Wohnansprüche und Familienstruktur des Bibers erfahren. Caroline ist überzeugt, dass durch Aufklärung in der Bevölkerung viele Biber-Vorurteile ausgeräumt werden und so mancher wahrgenommener Interessenskonflikt dadurch im Keim erstickt werden kann.

Caroline Winklmair am Biberbau

Biberspuren überall

 

 

 

 

 

 

 

Überquerung Biberdamm

Schneidezähne ohne Wurzel

 

 

 

 

 

 

 

In der letzten Kurseinheit richten wir bereits ein Auge nach vorn auf die kommenden Module. Botanikerin Vera Margreiter von der Universität Innsbruck wird uns das botanische Grundwerkzeug mit auf den Weg geben, das wir im weiteren Kursverlauf noch gut gebrauchen können. Nach einer kurzen Einführung in die pflanzliche Systematik und Taxonomie, die Wissenschaften des Einordnens und Benennens, beschäftigen wir uns mit dem Aufbau von Pflanzen im Allgemeinen und der Blüte im Speziellen. Auf dieser Grundlage aufbauend wird mithilfe von Einschlaglupen und einsteigerfreundlicher Bestimmungsliteratur munter drauflos gearbeitet. Pflanzen werden selbstständig bestimmt und der Gruppe vorgestellt. Einige Teilnehmer:innen testen gleich aus, wie weit die Künstlichen Intelligenzen diverser Pflanzenbestimmungs-Apps schon entwickelt sind, und erzielen so durchaus brauchbare Ergebnisse. Doch besonders faszinierend ist der ganz analoge Blick durch das Lupenglas, der Details sichtbar macht, die vielen bisher verborgen blieben. Vera hat aus dem wärmebegünstigteren Inntal Wiesen-Salbei, Margeriten und viele andere Arten in Kübeln mitgebracht. Aber auch die Feuchtwiese, in deren Nähe wir uns aufhalten, hat es in sich – die ersten von vielen Knabenkräutern öffnen bereits ihre Blüten.

Süße Jause Ochsenauge

Bestimmung mit der Lupe

 

 

 

 

 

 

 

Rote Lichtnelke, zweihäusige Pflanze

Die Samen der Pflanzenbestimmung sind gesät

 

 

 

 

 

 

 

Voller Inspiration und Dankbarkeit für gelungene Tage bei angenehmem Wetter und hochmotivierten Referent:innen trennen sich unsere Wege vorerst wieder, und mit einem „Bis bald im Wald!“ wünschen wir uns eine gute Heimreise und Erholung vom intensiven ersten Kursmodul.