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Erlebnispädagogik 23 Kl

Naturführerkurs im Naturpark Karwendel – 11.-14. Mai 2017

Der Naturpark Karwendel ist mit 727 km² das größte Schutzgebiet in Tirol. Im Herzen des Karwendels verbringen wir vier Tage zum Thema Wasser.

Berg-Ahorn am Ahornboden  mit Toni am Ahornboden

Toni und Maria vom Naturpark erkunden mit uns die Kulturlandschaft am Ahornboden. Die ältesten Ahorne sind dort über 600 Jahre alt!

Frühlings-Enzian (Gentiana verna)  Kalk-Glocken-Enzian (Gentiana clusii)

Wir treffen einige Frühblüher wie den Frühlings- und den Kalk-Glocken-Enzian an. Kerstin bringt vom Tiroler Oberland schon die Sommergarnitur an Blumen mit. Da wird das Bestimmen zur Herausforderung.

Das Monster vom Rißbach  Steinfliegen-Larve  Steinfliegen-Larve kreativ  Wassertiere unter der Lupe

Der Rißbach birgt einige Geheimnisse. Seltsame Wesen sollen dort ihr Unwesen treiben. Philipp untersucht mit uns das Makrozoobenthos – also alle kleinen Tiere, die im Wasser leben und mit freiem Auge sichtbar sind. Naturkunde trifft auf Kreativität!

Am Abend stellt uns Hermann – der Chef vom Naturpark – die Gewässerlebensräume vor, nachdem er uns am Vorabend schon durch das Naturparkhaus geführt hat.

Eintritt in den Naturpark  Kooperations-Übung

Erlebnispädagogik mit Christian: Eine starke Gruppe wächst weiter zusammen.

Magnus und die Zeitschnur  Alpen-Entstehung im Zeitraffer

Magnus lässt die Zeitalter der Erdgeschichte sichtbar werden und im Seminarraum die Alpen entstehen.

Nachhaltigkeits-Spiel

Das Thema „Natur- und sozialverträgliche Führungen“ mit Andi sorgt für viel Diskussionsstoff – wohl für die nächsten Wochen. Zu vielschichtig ist das Thema Nachhaltigkeit.

Torfmoos - gefühlt  Pollen-Analyse  Pollen-Analyse, Auflösung

„Das Moor muss man spüren – sonst versteht man es nicht“ – meint Magnus. Natürlich bei aller gebotenen Vorsicht für die sensible Vegetation. Die „Pollen-Analyse“ macht die Arbeit von Wissenschaftlern sichtbar und zeigt, warum Moore die Archive der Vegetations- und Klimageschichte darstellen.

Gasthof zur Post

Unsere Unterkunft in Hinterriß war der Gasthof zur Post: Essen, Unterkunft und Service – sehr zu empfehlen!